%25201.png&w=3840&q=90)
Alarmverifizierung
Ein ausgelöster Alarm wird zunächst über Kamerabilder oder einen Anruf vor Ort geprüft, da Fehlalarme häufig vorkommen und eine unnötige Entsendung die Reaktion auf einen echten Vorfall verzögert.
Diese kurze Prüfung kostet wenige Sekunden, verhindert aber, dass knappe Personalressourcen wiederholt zu technischen Fehlalarmen statt zu echten Vorfällen entsandt werden.
Entsendung der nächstgelegenen verfügbaren Kraft
Einsatzteams sind über das Einsatzgebiet verteilt positioniert, sodass die nächstgelegene verfügbare Kraft entsandt wird - nicht die vom nächsten Büro. Das verkürzt die Ankunftszeit bei einem echten Vorfall deutlich.
Diese Positionierung wird regelmäßig anhand der tatsächlichen Einsatzhäufigkeit in den jeweiligen Gebieten überprüft und bei Bedarf angepasst.
Abstimmung mit der Polizei
Bei ernsten Vorfällen briefet das Personal vor Ort die Polizei bei Eintreffen mit genauen Beobachtungen und verkürzt so die Zeit, die Beamte für die Lagebeurteilung brauchen.
Ein knappes, präzises Briefing beim Eintreffen wiegt dabei mehr als ein langes Gespräch - Beamte brauchen im ersten Moment vor allem die relevanten Fakten.
Nachträgliche Berichterstattung
Jede Entsendung - ob Fehlalarm oder echter Vorfall - wird dokumentiert und dem Kunden gemeldet, sodass sich die Reaktionsleistung überprüfen statt nur behaupten lässt.
Über die Zeit ergibt diese Dokumentation ein belastbares Bild davon, wie zuverlässig die zugesagten Reaktionszeiten tatsächlich eingehalten werden.
-1.png&w=3840&q=90)


